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| Morgens 7:15 Uhr, es wird sonnig. Die kleine Paklenicaschlucht ruft uns. |
Der Weg ist bequem und sehr gut ausgezeichnet. Wir schwitzen das erste Mal. |
Eine Staumauer. Trocken. Was hat das zu bedeuten? |
Die Höhle finden wir auf der Karte wieder. Ein Drittel ist schon durchwandert. Es wird schluchtig. |
Den Auswaschungen zufolge gibt es hier wohl auch Zeiten mit reißenden Wassern. |
Wir wandern im ausgetrockneten Flussbett. Zum Glück noch im Schatten. |
Ein Wasserfall ohne Wasser. |
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| Noch ein kurzes verseiles Stück, dann kommt die Sonne mit mindestens 31°C. |
Die Suche nach Wasser beginnt. Die erste Quelle laut Karte ist deutlich gekennzeichnet. |
Aber hier streiten sich nur zwei Kaulquappen um eine schmutzige Pfütze. |
Eine Höhle! Sollte es hier endlich trinkbares Wasser geben? Die Karte sagt: Ja. |
Voda! Hurra, unsere Vorräte sind schon geschrumpft. Und vor uns liegt noch mehr als die Hälfte der Strecke - in voller Sonne. |
Das Blitzlicht zeigt die finstere Höhle. Hier wird durchsickerndes Regenwasser in abgeschnittenen Flaschen aufgefangen. |
Ein wenig Gebüsch auf dem Weg hinauf zur Jurline spendet Schatten. |
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| Dieser Wegweiser markiert den höchsten Punkt unserer Wanderung. |
Das Wasser geht uns langsam zur Neige. Die letzte Flasche wird rationiert. |
Die Jurline ist ein kleiner Bauernhof mit Zisterne, drei Ziegen und einem viel zu gutmütigem Besitzer. |
Vor uns öffnet sich die Schlucht der Velika Paklenica. Da geht es jetzt hinab. |
Gegenüber geht der Weg zur Manita-Bärenhöhle hinauf. Steht aber heute nicht mehr auf dem Plan. |
Statt dessen treibt uns der Durst in die Velika Paklenica hinab. |
Unten angekommen, gibt es eine wirklich ergiebige Quelle. Da haben wir getankt wie die Kamele. |
| Tipp: Weitere Informationen (dort allerdings mit Wasser!) unter Schluchtenweg auf GPS-Tracks.com |